Säureangriffe auf Frauen und Mädchen in islamischen Ländern sind leider nichts Neues, z.B. wenn Taliban Mädchen angreifen, die das abscheuliche Verbrechen begehen, Schulen zu besuchen, oder wenn Frauen sich einer arrangierten Ehe widersetzen oder das Heiratsangebot eines Mannes ablehnen.
In nicht-islamischen Ländern sind Säureangriffe eher selten.
Jetzt sprach die 28-jährige Bethany Storro aus Vancouver, Washington darüber, dass sie von einer Afro-Amerikanerin mit Säure angegriffen wurde.
Die Schwarze hatte sie gefragt, ob sie etwas aus einem Glas, das sie hielt, trinken wollte, und schüttete ihr die Flüssigkeit ins Gesicht. Zum Glück hatte sie spontan 20 Minuten vor dem Angriff noch eine Sonnenbrille gekauft, aus Freude darüber, dass sie eine neue Arbeitsstelle gefunden hatte.
So, so! Die 9 Personen - auf demokratischen Wege gewählt - sind also Rattenfänger! Die Anhänger sind also nicht vernuftbegabte menschliche Wähler sondern Ratten! Ratten, die man ganz im Sinne ehemaliger Reichpolitik entsorgen möchte. Die Hatz auf Dr. Sarrazin hat uns gezeigt, mit welchen hirnlosen Attacken die Presse auf geheiß vom IM Erika arbeitet!
All die Empörten wollen uns Ratten - ganz wie die Priester - ein Fehlverhalten gegenüber d...
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Richter Andreas Klauke verurteilte den Frankfurter zu 12 Monaten Gefängnis – und setzte die Strafe zur Bewährung aus. Das führte bei der Urteilsverkündung zu Tumulten im Zuschauerraum. Auch der Anwalt der Hinterbliebenen war fassungslos: „Ich habe nicht das Gefühl, dass das Gericht der gleichen Verhandlung beigewohnt hat wie die übrigens Prozessbeteiligten.“ Was war passiert?
Am 12. Dezember 2009 war Serkan K. mit dem Mercedes seines Vaters mit Tempo 50 über die Rödelheimer Landstraße gefahren, hatte Marc S., der mit seinem Skateboard...
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Erst kürzlich hatte sich Israel zur Teilung Jerusalems bereit erklärt, direkte Verhandlungen zwischen Israel und Palästinensern sollten regelmäßig stattfinden. Dies stört aber Ahmadinedschad, der wieder einmal Israels baldigen Kollaps voraussagt:
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat die israelisch-palästinensischen Direktgespräche angeprangert und dem jüdischen Staat abermals einen baldigen „Kollaps“ prophezeit.
“Keine ausländischen Mächte, sondern nur die Palästinenser dürfen über ihre eigenen Gebiete entscheiden“, sagte Ahmadinedschad am Freitag. Der staatliche Sender Press TV zitierte ihn weiter mit den Worten, Israel verkomme wegen des „globalen“ Widerstands gegen seine „Aggressionen“. Der iranische Präsident wiederholte seine Lieblingsthese, Israel stehe trotz der Finanz- und Militärunterstützung der USA vor dem Kollaps.
Der israelische Premier Benjamin Netanjahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas waren am Donnerstag in Washington zusammengetroffen. Sie vereinbarten, auf ein neues Rahmenabkommen für die Friedensregelung hinzuarbeiten. Mitte September sollen sie sich erneut treffen, wie der US-Nahostgesandte George Mitchell mitteilte....
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Auf Weisung der Kanzlerin und des Bundespräsidenten wird Sarrazin nun zum Märtyrer gemacht. Kleiner geht es in Deutschland offenbar nicht, wenn einer an dem Märchen rüttelt, in Sachen Einwanderung und Integration sei oder werde schon alles gut.
03. September 2010 Es handele sich um „eine private Angelegenheit von Herrn Sarrazin, er äußert darin seine persönliche Meinung“. So lautete nicht eine Erklärung seines Anwalts im Streit um sein Buch, sondern die erste Stellungnahme der Bundesbank dazu. Eine gute Woche später beantragt diese beim Bundespräsidenten Sarrazins Abberufung. Dazwischen lagen viel Aufregung, das „Juden-Gen“ und das Bedauern Sarrazins über seinen „Riesenunfug“. Doch gab es in der Zwischenzeit auch politische Akte von Bedeutung. Die Kanzlerin und zuletzt auch der Bundespräsident ließen öffentlich und mehr als deutlich erkennen, dass sie das Vorstandsmitglied Sarrazin nicht mehr für tragbar hielten, weil er das Ansehen der Bundesbank und der ganzen Republik beschädige. Damit machten sie aus einer Bastion der Unabhängigkeit eine Befehlsempfängerin und aus einem Buch eine Staatsaffäre. Kleiner geht es in Deutschland offenbar nicht, wenn einer an dem Märchen rüttelt, in Sachen Einwanderung und Integration sei oder werde jedenfalls schon alles gut.
Märtyrer der Meinungsfreiheit
Weil Sarrazin, von einer Woge der Unterstützung aus dem breiten Volk getragen, seinen hohen Richtern nicht den Gefallen tun und sich selbst als Problem aus der Welt schaffen wollte, haben jetzt auch diese eines mehr. Als Märtyrer der Meinungsfreiheit und Kronzeuge der Anklage breiter Bevölkerungsschichten wird Sarrazin sie noch lange verfolgen. Entrüstete Äußerungen wie die des Innenministers, die von Sarrazin beschriebenen Defizite seien der Politik doch längst bekannt, klingen in den Ohren vieler Bürger wie der blanke Hohn: Wenn man die Missstände schon so lange kennt, warum wurde dann so wenig zu ihrer Beseitigung getan? Und warum wird dann derjenige aus Amt und Parteimitgliedschaft gejagt, der nur alte Hüte aufträgt, wenn auch mit Provokationen geschmückt - während die Protagonisten einer verfehlten Einwanderungspolitik weiter durch die Institutionen marschieren und ungeniert behaupten können, sie seien schon immer dafür gewesen, dass Ausländerkinder als erstes Deutsch lernen müssen? Der Brandgeruch, den manche Sarrazin zuschreiben, hat eine andere Quelle: Es liegt mehr als nur ein Hauch von Rebellion gegen Beschönigung und Bevormundung in der Luft. Wenn die „Volksparteien“ die von Sarrazin aufgegriffenen Sorgen und Ängste nicht schnell ernstnehmen, werden die sich andere Fürsprecher suchen, deren Mäuler sich nicht mit einem Antrag beim Bundespräsidenten stopfen lassen.
Wulff verteidigt die Mehrheit der Zuwanderer gegen den Vorwurf, nicht integrationsbereit zu sein.
Die absolute Mehrheit der Zuwanderer ist - sofern sie nicht Muslime sind - Integrationsbereit, behaupte ich mal ganz locker!
Wulffchen, Ihre denke ist Pauschal! Sie haben das Problem nicht erkannt! Es geht nicht um Ausländer, Migranten oder Zugewanderte im Allgemein, sondern ganz speziell um Muslime und bei diesen wiederum sind die Anführer der Unwilligen die Türken! Türken kennen sie ja oder?
Also Wulffchen, wenn Sie sich schon vom Stern zu Meinungsäußerungen drängen ...
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